Ich begleite Menschen in Ihren Wachstums- und Veränderungsprozessen. Dabei können Blockaden aufgelöst und Ressourcen aktiviert werden, damit sich Ihre Potentiale entfalten können. So können sich neue Ideen entwickeln, um neue Wege zu entdecken und passende Lösungen zu finden. Auf Ihrem Weg begleite ich Sie auf Augenhöhe, öffne den Raum für neue Perspektiven und arbeite gemeinsam mit Ihnen an Ihren Zielen.
Jede Therapieform ist individuell und hat je nach den Bedürfnissen der Klienten Ihre Vorzüge und Berechtigung. Die Aufgabe des Therapeuten ist es, den Klienten in seiner Selbstwahrnehmung zu begleiten und zu unterstützen.
In mir haben Sie ein aufmerksames Gegenüber, das selbst in viele Systeme, wie Familie und Beruf, eingebunden ist und daher weiß, dass Veränderung systemisch in der Interaktion mit den umgebenden Bedingungen zu sehen ist. Ich bin ihr Gesprächspartner auf Augen- und Herzenshöhe mit klarem Verstand, der eine neutrale Perspektive einnimmt und unvoreingenommen strukturieren kann.
Dinge, die uns stressen, schwächen uns. Dinge, die uns gut tun, stärken uns. Der kinesiologische Muskeltest ist ein Hilfsmittel, um herauszufinden, was mich ganz subjektiv stresst oder nicht, was für mich ganz subjektiv stimmig ist oder nicht.
Emotionaler Stress und mentale Blockaden können uns daran hindern, gute Lösungen zu finden. Was sitzt uns tatsächlich im Nacken? Durch den Test können unbewusste Assoziationen sichtbar gemacht und ins Bewusstsein geholt werden, sowie Hilfsmittel ausgetestet werden, die uns helfen den Stress aufzulösen. Stress und Blockaden können so schneller identifiziert und gelöst zu werden. Der Muskeltest kann sehr hilfreich dabei sein, um im Coachingprozess schneller auf den Punkt zu kommen.
Wichtig ist an dieser Stelle, den Muskeltest nicht zu überhöhen, da er kein Orakel, kein Lügendetektor und keine Instanz ist, die über gut oder böse entscheidet.
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Neuroimagination® ist eine hochwirksame, geschützte und systemisch-lösungsorientierte Coachingmethode. Mit dieser Methode kann Dauerstress unterbrochen, Stressfolgen aufgelöst und Ihre Gesundheit wiederhergestellt werden. Sie lernen mit emotionalem Stress umzugehen, Emotionen zu steuern und präventiv Ihre Gesundheit zu erhalten.
Wenn Gesundheitsprogramme nicht mehr helfen und die Stressspirale ansteigt, von kurzzeitigem Stress über chronisch anhaltenden Stress bis hin zu Burnout, Erschöpfungssyndrom oder weiteren chronischen Erkrankungen. Es kommt zu einer Wechselwirkung zwischen Gehirn und Körper. Der sich negativ auswirkende Stress muss auf neurobiologischer Basis gestoppt und reguliert werden, damit Ihre Gesundheit wieder in Balance kommt und Therapien greifen können.
Durch das neurosystemische Coaching mit Neuroimagination® werden Stressspeicher aufgelöst, die körpereigene Regeneration aktiviert. Es beeinflusst die Bewertung von Informationen und stellt das Zusammenspiel von Gehirn, Nerven-, Hormon- und Immunsystem wieder her. Dadurch werden Ihre Heilungsprozesse positiv beeinflusst.
Individuell auf Ihre Situation zugeschnitten sind die Coachingtools, bei körperlichen und psychosomatischen Beschwerden, bei Leistungsabfall, Stress und Stressfolgen, Problemen bei Fokussierung, Ziele erreichen und Blockaden auflösen.
Das Neuroimaginationscoaching kann Ihnen schnell helfen, wieder in Ihre Kraft zu kommen und in Ihre Selbstverantwortung und lässt sich leicht in den Alltag integrieren.
Die Methode Neuroimagination® wurde von Horst Krämer und seinem interdisziplinären Team des ehemaligen IPAS Institutes in der Schweiz entwickelt. Ursprünglich für die klassische Traumaverarbeitung eingesetzt, wurde die Neuroimagination® anschließend als Stressverarbeitungsmethode für Coachings angepasst. Die Wirksamkeit der Neuroimagination® wurde in den Jahren 2004-2008 in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich wissenschaftlich evaluiert.
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Mentale Stärke ist ein Erfolgsfaktor, denn Emotionen können Ihre Leistung limitieren oder fördern. Sportliche Spitzenleistungen hängen nicht nur von körperlichen Faktoren ab, vor allem wenn es darum geht, eine antrainierte Leistung unter Wettkampfbedingungen abzurufen, sind es die mentalen Fertigkeiten, die über den Erfolg entscheiden. Diese Fertigkeiten kann man trainieren.
Den meisten Sportlern und Trainern ist diese Tatsache bewusst. Über 90% der Sportler sind der Überzeugung, dass der mentale Bereich mehr als 50% ihrer Leistung ausmacht. Fragt man jedoch weiter, wie oft dieser Bereich tatsächlich trainiert wird, reichen die Antworten von "viel zu wenig" bis "sporadisch".
Im deutschen Leistungssport findet ein regelmäßiges und systematisch durchgeführtes Mentaltraining so gut wie nicht statt. Dass vielen Sportlern, die durchaus hart trainieren (körperlich) im entscheidenden Moment "plötzlich die Nerven versagen," verwundert da nicht.
Im Mentaltraining stehen einige Themen und Lebensbereiche in Wechselwirkung, die für das Wettkampfergebnis entscheidend sein können wie z.B. Motivation, Konzentration, Flow, mentales Techniktraining, mentale Wettkampfvorbereitung, Work-Life Balance und Erholungsoptimierung. Auch traumatische Probleme nach Sportverletzungen oder Zwangspausen können durch Mentaltraining konstruktiv genutzt werden.
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Um erfolgreich, authentisch und glücklich zu leben und zu handeln scheint die Entwicklung zu einer eigenen Identität von höchster Wichtigkeit zu sein. Die Selbstbegegnung im Rahmen der identitätsorientierten Traumaarbeit (IOPT nach Prof. Dr. Franz Ruppert) ist eine effektive Methode, die Ursachen von beruflichen Schwierigkeiten und Beziehungskonflikten, aber auch von körperlichen und psychischen Erkrankungen besser zu verstehen und sie Schritt für Schritt zu bearbeiten und im besten Fall aufzulösen.
Mit welchem Thema, Frage, Problem möchten Sie sich aktiv befassen? Das Anliegen formulieren Sie selbst in einem Satz. Dann wählen Sie Stellvertreter aus, die mit den Satzteilen in Resonanz gehen und die Ihnen spiegeln, was sie in ihren Stellvertreterpositionen wahrnehmen. Durch diese Form der Selbstbegegnung kann ein tiefes Verständnis für das eigene Selbst entstehen und dieses Selbstvertrauen ermöglicht Veränderungen in der Ihnen dienenden Geschwindigkeit. Alle Selbstbegegnungen erfolgen in geschütztem und wertschätzendem Raum.
Auf Wunsch begleite ich gerne mit einem Vorgespräch und nach der Selbstbegegnung. Das Anliegen kann sowohl im Einzel- wie auch im Gruppensetting bearbeitet werden. Auch die Resonanzgeber profitieren, da oft eigene Anteile mitschwingen.
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Die Meditative Kunst- und Atemtherapie (MKA) ist eine von Prof. Schwindt in Hildesheim entwickelte Therapieform. Die MKA begreift den Menschen ganzheitlich und spricht ihn durch die Verbindung von Meditation, Kunst und Atmung auch ganzheitlich an.
Mit dem ersten Atemzug beginnt unser Leben, und mit dem letzten Atemzug wird unser Leben beendet. Ohne unsere Fähigkeit zu atmen ist unser Leben nicht möglich. Es atmet uns.
Intensive Atemübungen, tiefe Entspannung und meditatives Malen lassen uns die einzigartigen Farbspiele unserer Seele entdecken. Die Bilder sind eindrucksvolle Bilder aus unserem Unbewussten und spiegeln unsere momentane Befindlichkeit wieder.
Mit Hilfe unserer "Seelenbilder" können wir uns selbst besser kennen lernen, uns mit unseren tiefen Bedürfnissen auseinandersetzen und eine positive, lösungsorientierte Lebenshaltung entwickeln, um schließlich einen tiefen inneren Frieden zu erleben.
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Lachyoga ist eine einzigartige Methode, bei der jeder ohne Grund lachen kann. Weder Humor, noch Witze oder Comedy sind notwendig.
Weil Lachen dem Menschen einfach sehr gut tut und die menschliche Psyche nicht zwischen einem echten und unechten Lachen unterscheiden kann, entwickelte der indische Arzt Dr. Madan Kataria zusammen mit seiner Frau Madhuri die Kombination von Lachen und Yoga, das "Lachen ohne Grund".
Die verschiedenen Übungen des Lachyoga basieren dabei hauptsächlich auf der Tiefenatmung des Yoga. Es ist eine Methode der "lauten" Sofortmeditation, die wie jeder Form der Meditation ein Ausschalten des Intellektes und ein äußerst effektives Anzapfen unserer Energiequellen bewirkt.
Mit spielerischen Übungen des Lachyoga finden wir leichten und schnellen Zugang zu Kreativität, Intuition, Heiterkeit und Wohlbefinden. Lachyoga stärkt unsere psychische und physische Stabilität. Längerfristig mildern Heiterkeit und Lachen die Folgen von Stressbelastung im Alltag und Beruf.
Die Lachyoga Übungen sind einfach in ihrer Anwendung und effektiv in ihrer Wirkung. Ein gut durchbluteter und mit viel Sauerstoff versorgter Organismus ist das Resultat.
Die Fähigkeit zu Lachen ist angeboren und zutiefst menschlich. Babies lachen viel, das dient der Kontaktaufnahme zu ihren Betreuern. Im Kleinkindalter schließt sich allmählich auch der Sinn für Humor und Komik. Mit zunehmender Sozialisierung mehren sich die Lebensbereiche, in denen Ernsthaftigkeit, Konzentration oder Zielstrebigkeit gefragt sind. Überhaupt gilt Lachen in unserer Gesellschaft auch als unseriös und oberflächlich und ist in vielen Bereichen unseres Lebens vermeintlich unangebracht.
Da Lachen vielerorts nicht erwünscht wird, trainieren wir es uns im Laufe des Lebens regelrecht ab, Während ein Kind, das sich freut, lacht, wird von Erwachsenen erwartet, dass sie ihre Emotionen kontrollieren, ihre Gefühle, auch die Positiven, verbergen.
Durch den modernen Dauerstress, der schon bei Kindern anfängt, bleibt bei vielen das Lachen auf der Strecke. Je älter wir werden, desto mehr brauchen wir zum Lachen einen triftigen Grund.
Seit 2004 sind Arbeitgeber gemäß §167 Abs. 2 SGB IX verpflichtet, innerhalb eines Jahres länger als 6 Wochen erkrankten Beschäftigten ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Das BEM dient dem Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit. Für die Beschäftigten ist das BEM freiwillig.
Ziel des BEM ist der Erhalt der Gesundheit und der bestmöglichen Arbeitsfähigkeit. Es trägt dazu bei, eine bestehende Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und die Arbeitskraft langfristig zu erhalten und fördern.
Der Mitarbeiter hat durch das BEM gegenüber dem Arbeitgeber eine Stellschraube, mit welchem krankmachende Verhältnisse am Arbeitsplatz verändert werden können und langfristig die Arbeitsfähigkeit gefördert und erhalten werden kann. Der BEM Berater prüft gemeinsam mit Mitarbeiter und Arbeitgeber, welche Maßnahmen getroffen werden können, damit der Mitarbeiter nachhaltig an seinen Arbeitsplatz zurückkehren kann oder z.B. gemeinsam eine alternative und besser geeignete Tätigkeit im Unternehmen gefunden wird.
Das BEM ist sowohl individuelles Fallmanagement als auch Team- und Organisationsentwicklung. Ein vernetzter Prozess von Strukturen, Maßnahmen und Aktivitäten zwischen betrieblichen und außerbetrieblichen Akteuren trägt im Idealfall dazu bei, dass Menschen resilient und nachhaltig zur Arbeit zurückkehren.
Obwohl das BEM für Arbeitgeber gesetzlich vorgeschrieben ist, gibt es seitens der Betriebe oft noch Nachholbedarf. BEM wird weniger als der 40% aller potenziell berechtigten Beschäftigten angeboten, in kleineren Betrieben und im Handwerk sogar noch seltener.. Die Inanspruchnahme liegt allerdings bei fast 70%, was zeigt, dass ein Bedarf bei den Beschäftigten vorhanden ist (BAuAFaktenblatt 37: Umsetzung des BEM).
In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Unternehmen von Vorteil, wenn ehemalige BEM Betroffene nachhaltig ins Arbeitsleben zurückkehren und Krankheitstage reduziert werden können. Denn gesunde Menschen in gesunden Unternehmen, die persönliche Resilienz, die Arbeitszufriedenheit und der Umgang mit Belastungen haben Auswirkungen auf das Arbeitsergebnis und damit auch auf das Betriebsergebnis.
Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne:
Ich bin durch die DGUV qualifizierte Beraterin für betriebliches Eingliederungsmanagement als Certified Disability Management Professional (CDMP). Ich bin spezialisiert auf die Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern, die von Einschränkungen oder Behinderungen betroffen sind. Meine Stärke ist die allparteiliche Einzelberatung von BEM-Berechtigten und deren Vorgesetzten.
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Alle Arbeitgeber sind seit 2013 gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz (ArbScgG) dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung (GBU) der Arbeitsplätze und des Arbeitsumfeldes durchzuführen - unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten und der Art des Unternehmens. Der Arbeitgeber ist damit in der Verantwortung, Voraussetzungen zu prüfen und zu schaffen, dass Arbeit nicht krank macht, weder körperlich, noch psychisch.
Nur ca. 20% der Betriebe führt bisher eine psychische Gefährdungsbeurteilung durch, obwohl diese gesetzlich vorgeschrieben ist. Woran liegt das?
Für die Betriebe ist es wichtig zu wissen, dass es nicht um die Beurteilung der psychischen Verfassung oder der Gesundheit der Beschäftigten geht. Hier existieren noch große Berührungsängste. Die Erhebung der Daten erfolgt zudem datenschutzkonform und anonym.
Vielmehr steht die Beurteilung und Gestaltung der Arbeitsbedingungen mit dem Ziel im Fokus, Gefährdungen durch die psychische Belastung der Arbeit zu minimieren. Somit sind die Prozesse des BEM und der Psychischen Gefährdungsbeurteilung eng miteinander verzahnt und laufen im Idealfall Hand in Hand.
Psychische oder mentale Belastungen müssen nicht immer zu einer Gefährdung führen. Liegt aber eine Gefährdung vor, dann helfen proaktive Maßnahmen, um lange Krankheiten zu vermeiden. Gesundheit und Zufriedenheit sind ein besonderes Gut.
Tatsache in Unternehmen ist, dass sich nur wenige Verantwortliche mit dem Thema psychische Belastungen am Arbeitsplatz auskennen, da das Thema im Rahmen ihrer Ausbildung in der Regel kaum bis gar keine Rolle spielt. Geschäftsführer, Führungspersonen und Betriebsräte stehen dem Thema also oft mit einem Fragezeichen gegenüber. Zudem kann die Beschäftigung mit dem Thema unternehmensintern sehr politisch beeinflusst sein und provoziert möglicherweise viele Konflikte und Widerstände.
Unternehmen lassen - abgesehen von der reinen Pflichterfüllung - viel Potential ungenutzt, wenn sie sich mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen nicht oder nicht ausreichend beschäftigen. Ihr Unternehmen profitiert in hohem Maße davon, wenn Sie sich ein wenig besser mit dem Thema psychische Belastungen auskennen, denn:
Heilpraktikerin für Psychotherapie (nach dem Heilpraktikergesetz)
Schachenwaldstraße 26 • 73773 Aichwald • Mobil: +49 (0)177 - 44 61 520 • E-Mail: Nicole@Beratung-Rapp.de